Es liegt in einem Stadtteil von Sydney der sich "The Rocks" nennt. Das Hostel ist echt modern gemacht. Es hat eine riesen Kueche die man frei benutzen kann. Einen Cinema room mit einem 50" LCD-Fernseh, Suround-Analage, Kuehlschrank und eine menge bequeme Couches. Ich war echt beeindruckt. Von der Dachterasse, die direkt neben unserem Zimmer lag, hat man einen grossartigen Blick auf die Harbour-Bridge und das Opera house. Wir waren 6 Leute und hatten so unser eigenes Zimmer. Das hatte sogar eine eigene und wirklich große Dusche und ein separates WC. Also wenn ihr mal nach Sydeny kommt, dann kann ich das nur empfehlen.
Aaah, ich fühlte mich sofort heimisch ;-)
Unsere Kollegen weihten wir dann in die "große Kunst" des Haltens eines Stein Biers ein. Und später gabs auch noch eine runde Jägermeister, obwohl das Zeug sch** teuer war. Im Löwenbräu verbrachten wir mit gutem Bier den Rest des Abends.
Am Samstag wollten wir natürlich was von der Stadt, dem Hafen und der Bucht sehen. Als erstes sind wir zum Opera house gegangen (10 Minuten zu Fuß) und haben uns Karten für ein Konzert am Samstagabend besorgt. Normalerweise hätten die Karten 90$ gekostet, aber wir haben den Studentenrabatt bekommen und zahlten deshalb nur 25$. Echt klasse, da kann man nicht meckern. Danach haben wir uns ein Ticket für eine Fähre geholt und sind nach Watson Bay gefahren. Watson Bay trennt sozusagen den südlichen Teil der Bucht von Sydney vom Ozean.
Dort angekommen sahen wir eine Hochzeit am Strand, die Leute wurden mit einer Stretchlimousine hergebracht und man sah allen an, dass sie mit der Hitze zu kämpfen hatten. Das Wetter in Sydney ist nicht wie in Brisbane. In Sydney kann es auch richtig kalt werden und es Regnet öfters. Also eher in dir Richtung Wetter, die wir gewohnt sind. Aber wenn die Sonne mal rauskommt, dann wird es sehr schnell warm und man bekommt ruck zuck einen Sonnenbrand. So wie ich, ca. 30 Minuten auf der Fähre in der Sonne gesessen und zack hatte ich einen kleinen Sonnenbrand auf der Stirn.
In Watson Bay sind wir dann eine Weile an den Klippen entlang gegangen und haben ein paar Fotos gemacht. Leider mussten wir nach ca. 2 Stunden wieder zurück weil da die letzte Fähre zurück ging.
Im Darling Habour angekommen besorgten wir uns erstmal was zu essen. Standard: Burger mit Pommes.....mit dem Essen setzten wir uns dann in einen kleinen Park der direkt im Hafen lag. Dort wollten wir eigentlich die Aussicht vom Hafen und die (ausnahmsweise) gute Musik von Straßenmusikern genießen. Aber da hatten so ca. 20 Möven was dagegen. Denn die waren scharf auf unsere Pommes. Nachdem wir die ersten Attacken meisterhaft abgewährt hatten ließen sie uns auch einigermaßen in Ruhe. Erst nachdem Hassaen den Platz gewechselt hatte, weil er sich zu einem weinenden Mädchen auf der gegenüberliegenden Parkbank setzte, konnten wir unser Essen genießen. Denn alle Möven folgten ihm, hehe. Hassane setzte sich also neben das besagte Mädchen um sie etwas aufzuheitern.
Wie Hassane so ist redete er viel und gestikulierte herum. Um ihn waren die ganzen Möven versammelt und hoften auf ihr Glück. Dieses lies nicht lange auf sich warten, denn Hassane gestikulierte mit Pommes in der Hand herum. Großer Fehler!! Die Möven kamen im Sturzflug an und schnappten sich die Pommes. Hendrik und ich genossen die Show. ;-)
Dann hieß es fertig machen fürs Konzert. Jeder schmiss sich in Schale auch wenn keine Kleiderordnung war, aber man will ja gut aussehen.
Von Außen sieht das Gebäude echt groß aus, nur wenn man rein kommt denkt man das die Konzerthalle nicht so groß sein kann. Denn alles wirkt auf einmal etwas kleiner. Das monströße Äußere ist im Innern nicht wahrzunehemen. Aber als wir dann in die Konzerthalle kamen haben wir echt gestaunt. Es ist wirklich beeindruckend. Wir saßen recht weit Oben und hatten einen schönen Überblick, einfach nur WOW!
Die Synphonie war von Sergei Prokofjew und heißt "Die Liebe zu den drei Orangen". Weiter geh ich hier jetzt nicht darauf ein, aber wen es interessiert findet ein paar Infos dazu bei Wikipedia oder man googelt.
Nach diesem tollen Erlebnis sind wir in die City wo all die Bars und Clubs sind. In einer Bar tranken wir gemütlich was und spielten Pool. Das letzte Match spielten wir gegen betrunkene Schotten.
Denn nach einer Weile war der Laden voll mit schottischen Fußballfans. Da war ein Derby einer schottischer Stadt. Und wer die Schotten kennt, der weiß das die meisten fußballvernarrt und trinkfest sind. Wir haben uns mit ein paar Unterhalten und am Anfang dachte ich die reden mit einem holländischen Akzent bis sie sagten das sie aus Edinburgh sind. Ups!
Die ganze Zeit während dem Spiel haben sie sich gegenseitig angebrüllt und Fanparolen gesungen. Nach der Partie sind wir dann gleich gegangen, weil es doch etwas zu laut wurde und wir die einzigsten Nichtschotten im Pub waren.
Nach ein zwei weiteren Bars ging es zurück ins Hostel. Am nächsten Tag mussten wir spätestens um 10Uhr das Zimmer geräumt haben.
Weiter mit Teil 3...
Nach diesem tollen Erlebnis sind wir in die City wo all die Bars und Clubs sind. In einer Bar tranken wir gemütlich was und spielten Pool. Das letzte Match spielten wir gegen betrunkene Schotten.
Denn nach einer Weile war der Laden voll mit schottischen Fußballfans. Da war ein Derby einer schottischer Stadt. Und wer die Schotten kennt, der weiß das die meisten fußballvernarrt und trinkfest sind. Wir haben uns mit ein paar Unterhalten und am Anfang dachte ich die reden mit einem holländischen Akzent bis sie sagten das sie aus Edinburgh sind. Ups!
Die ganze Zeit während dem Spiel haben sie sich gegenseitig angebrüllt und Fanparolen gesungen. Nach der Partie sind wir dann gleich gegangen, weil es doch etwas zu laut wurde und wir die einzigsten Nichtschotten im Pub waren.
Nach ein zwei weiteren Bars ging es zurück ins Hostel. Am nächsten Tag mussten wir spätestens um 10Uhr das Zimmer geräumt haben.
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